Wie zuvor in den traditionellen Industriezweigen würden nun auch in der Softwareentwicklung
selbst Automatisierung und Standardisierung voranschreiten,
heißt es in der Trendstudie der Deutschen Bank. Durch Automatisieren entwickle
sich das Programmieren heute schon vom simplen Codieren hin zum
kreativen Modellieren. Dabei würden Information semantisch verknüpft, um
eine speziell dem Fall angepasste Software zu erstellen. Konkret setze das
automatisierte Programmieren mit Modellen bei der kostenintensiven Fehlerhäufigkeit
der Programmierung an. Der Grund liegt auf der Hand: Aus Programmfehlern
resultierende Produktionsausfälle belaufen sich den Experten
zufolge allein in den USA pro Jahr auf umgerechnet 50 Milliarden Euro.
Und so bekommt „OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“ die Softwarefehler
in den Griff: Die komplexen Programmcodes werden nicht mehr von
Menschen entwickelt oder getippt. Stattdessen erfasst der Software-Architekt
im Gespräch konkrete Kundenanforderungen und lässt dann von der Programmiermaschine
maßgeschneiderte Software erstellen. Die Maschine
meldet Fehler in der Logik, die zum Programmabsturz führen könnten.
Das spanische Unternehmen CARE Technologies ist aus einem Spin-off der
Polytechnischen Universität von Valencia entstanden und brachte
„OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“ auf den Markt. Diese reduziert die
Entwicklungszeit für Software um die Hälfte und schaltet das Problem der
Softwarefehler aus.
„OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“ hat unter anderem mit der Pacific
Stock Exchange in San Francisco, einer spanischen Fluglinie und dem deutschen
Telekommunikations-Anbieter TelDaFax erfolgreiche Projekte abgeschlossen.
Die Analysten der Deutschen Bank konstatieren: „Das automatisierte
architekturgetriebene Programmieren hat damit das Stadium rein akademischer
Forschung hinter sich gelassen und verändert den IT-Markt fundamental.“
Arbeitsabläufe beim Programmieren würden nun effizienter gestaltet.
Deutsche Bank Research schließt die Trendstudie allgemein mit den Worten:
„Die in der gesamten Ökonomie existierenden Bestrebungen nach mehr
Sicherheit und verbesserter Effizienz bauen zwangsläufig auf neue Informations-
und Kommunikationstechnologien. Folglich können Anbieter von
Produkt- und Prozessinnovationen deutlich überdurchschnittliche
Wachstumsraten erwarten.“
Die komplette Studie von Deutsche Bank Research finden Sie online:
http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000180580.pdf
Über CARE Technologies
Die Programmiermaschine "OLIVANOVA® Model Execution" wurde von CARE Technologies S.A.
mit Sitz im spanischen Dénia (Alicante) entwickelt, von Gartner Group bewertet, von Veritest gestestet
und von Microsoft zertifiziert. Das Unternehmen besteht seit 1999 und ist eine hundertprozentige Tochter
der CHG Gruppe (Construcciones Hispano Germanas), die 1972 mit einem Bauunternehmen begann. CARE
Technologies Deutschland GmbH wurde 2003 mit Sitz in München gegründet. Mit der SOSY Inc. gibt es
seit dem Jahr 2000 eine Repräsentanz im kalifornischen San Francisco (Silicon Valley). Präsident
der Firmengruppe CHG ist Siegfried Borho, Eigenkapital (Kapital und Reserven): über 61 Millionen
Euro (1.Januar 2004; Wirtschaftsprüfung Price Waterhouse Coopers). Die CHG hat einen Jahresumsatz
von über 60 Millionen Euro und hat weltweit 400 Mitarbeiter (Stand 1. Dezember 2004).
Kontakt
CARE Technologies Deutschland GmbH
Bavariaring 8
D-80336 München
Tel.: +49 (89) 42 70 5-513
Fax: +49 (89) 42 70 5-522
E-Mail: presse@programmiermaschine.de
www.programmiermaschine.de
Wir freuen uns sehr über einen Hinweis auf eine evtl. Veröffentlichung.
Nutzen Sie bitte auch den Download unserer rechtefreien Pressefotos!