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Programmiermaschine läuft ab jetzt auch in Österreich
integranova Büro am Wörthersee – Kooperation mit Alpen-Adria-Universität

Klagenfurt, 1. Februar 2007 - Der Softwarehersteller integranova nimmt in diesen Tagen seinen Geschäftsbetrieb in Österreich auf. Der Hersteller der "ersten Programmiermaschine der Welt" wird im Klagenfurter "Lake­side Science & Technology Park" mit der Alpen-Adria-Universtität ko­operieren.

Während die automatisierte Softwareentwicklung mit der Programmier­maschine bereits seit drei Jahren von München aus im deutschsprachigen Raum vermarktet wird, soll sich das Kärntner Büro der integranova GmbH nun um die nächste Generation kümmern: Laut dem Rektor der Alpen-Adria-Universität, O. Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, sollen künftig Besteller neuer Software die Anforderungen dafür in ihrer eigenen Sprache formulieren können. Mit einem Tool Set, das gerade entwickelt wird, soll es möglich werden, daraus ein Modell zu erstellen, das dann mit der Programmiermaschine in Minutenschnelle in Software umgesetzt wird.

Zentrale Aufgabe des ersten Büros von integranova in Österreich wird neben dem Weiterentwickeln der automatisierten Softwareerstellung (in Kooperation mit der Universität) auch die Vermarktung an Kunden in ganz Österreich sein. „Dabei“, so Joachim Fischer, Mitglied der Geschäftsleitung von integranova, „haben wir als Softwareentwickler Unternehmen aus allen Branchen im Visier, die veralteten Softwarebestand erneuern oder auf neue Plattformen umsteigen wollen und dabei weder Zeit noch Geld zu verlieren haben.“ Denn die Entwickler der Programmiermaschine werben damit, IT-Projekte zu halben Kosten und in der halben Zeit zu erledigen. „Die Zeit der Softwarefehler ist dabei passé: Denn bevor die Programmiermaschine aus die modellierten Anforderungen in Software umwandelt, sucht sie mit einer patentierten Methode nach Fehlern“, so Fischer. Das erspare den Auftraggebern die zum Teil wochenlange Suche nach Fehlern.

Nach drei Büros in Spanien, drei weiteren Büros in Deutschland und einer Niederlassung im Silicon Valley in den USA, öffnet integranova in Klagenfurt bereits sein achtes Büro: im Lakeside Science & Technology Park, direkt am Wörthersee. In direkter Nachbarschaft zur Alpen-Adria-Universität Klagenfurt arbeiten Industrie und Wissenschaft auf rund 28.000 m² Fläche zusammen.

integranova will dort mit dem Team um Professor Heinrich C. Mayr zusam­menarbeiten. Prof. Mayr ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates von integranova. Einer seiner ehemaligen Mitarbeiter wird nun Leiter des Büros in Klagenfurt: Dr. Robert Grascher. Ihm zur Seite stehen die beiden Software-Architekten Johann Kuschnig und Horst Kandutsch.

Über integranova und OLIVANOVA® – Die Programmiermaschine“

Die integranova GmbH gehört zur CHG-Firmengruppe. 1999 wurde integranova in Denia (Spanien) als Spin-off der Polytechnischen Universität von Valencia gegründet, wo Forschungsarbeit zur automatischen Transformation von Modellen in Programmcode betrieben wurde. integranova unterhält Büros in Denia, Valencia, Madrid, München, Düsseldorf, Hamburg, Klagenfurt und San José. Die CHG Firmengruppe mit Siegfried Borho als Präsidenten verzeichnet einen Jahresumsatz von mehr als 80 Millionen Euro und beschäftigt weltweit 425 Mitarbeiter. „OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“ ist das erste Software-System, das komplette Anwendungen aus Modellen generiert. Es baut auf Geschäftsabläufen und Software-Regeln auf. Die Anforderungen an neue Software werden mit Hilfe von Modellen vollständig, korrekt und eindeutig formuliert, so dass daraus automatisch Sourcecode erzeugt werden kann. „OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“ wurde von Veritest getestet und von Microsoft zertifiziert.

integranova GmbH
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