Software auf Knopfdruck

Wesentliche Funktionen

  1. Die Modellierung im Kundengespräch: Der OLIVANOVA® Modeler erfasst präzise die Anforderungen.

    Ein Software-Architekt verwendet das Modellierwerkzeug von integranova, um die Kunden-Anforderungen für eine Applikation systematisch festzuhalten. Hauptarbeit beim Modellieren ist das Beschreiben der Funktionalität der Software. Dafür stehen mehrere Modell-Ebenen zur Verfügung:

    Im statischen Modell werden alle Objekte, deren Beziehungen untereinander und die Berechtigungen der unterschiedlichen Usergruppen definiert.

    • Im funktionalen Modell erfasst der Software-Architekt die benötigten Transaktionen und Formeln.

    • Das dynamische Modell gibt über das Laufzeitverhalten der Anwendung Auskunft. Darin wird definiert, welche Funktion der Software zu welchem Zeitpunkt von welcher Anwendergruppe ausgeführt werden darf.

    • Im Präsentationsmodell wird abschließend das gewünschte grafische User-Interface definiert, indem der Analyst diejenigen Informationen auswählt, die angezeigt werden sollen

  2. Die Null-Fehler-Strategie: Das patentierte Validierungs-Verfahren führt einen Sicherheits-Check durch.

    Schon beim Modellieren wird ein Großteil der üblichen Programmierfehler durch die dialogorientierte Eingabe des Modells ver hindert. Danach kommt das patentierte Validierungsverfahren von integranova zum Einsatz. Dabei werden die restlichen Fehler eliminiert: Das Modell muss vollständig, eindeutig und korrekt sein, vorher wird es nicht in eine Applikation transformiert. Das Validierungs-Tool zeigt dem Benutzer konkret, wo die Fehler liegen, welcher Art und wie schwer sie sind. So kann sofort korrigiert werden.

  3. Die Transformation: Aus dem Modell wird per Knopfdruck fertige Software.

    Nach dem Modellieren und Validieren tritt OLIVANOVA® – Die Programmiermaschine von integranova in Aktion. Sie erstellt keine Programmskelette und verwendet auch keine Fertigbausteine. Stattdessen setzt der Transformationsdienst die konkreten Anforderungen des Kunden 1:1 in eine maßgeschneiderte, komplette Applikation um. Minuten später kann der Kunde seine Anwendung zum ersten Mal vollumfänglich testen. Sie besteht aus gut strukturiertem, robustem und fehlerfreiem Programmcode.  Erfahrungsgemäß sind die Kunden vom minutenschnellen Umwandeln eines Modells in ihre gewünschte Applikation fasziniert. Und sie nutzen die Möglichkeit, in der Folge das Modell jederzeit zu verändern und so Schritt für Schritt weiteren Wünschen anzupassen. Da die Software direkt aus dem Modell abgeleitet ist, kann ein Kunde stets auf sein aktuelles Modell zurückgreifen. Selbst nach Jahren profitiert er noch von diesem Verfahren, wenn aus dem vorhandenen Modell die gleiche Anwendung für eine andere Plattform, eine neue Datenbank-Version oder in einer anderen Programmiersprache generiert werden soll. So funktionieren Migrationen in Minutenschnelle.


ZEHN Vorteile der automatischen Transformation von Modellen »



Wenn Software kein Problem mehr ist, sondern zur Lösung wird

Die Entwicklung professioneller Softwaresysteme unterliegt üblicherweise drei Zielen:

  • in kürzester Zeit
  • zu geringsten Kosten
  • in gesicherter und erstklassiger Qualität

Der traditionelle, überwiegend manuelle Entwicklungsprozess wird diesen Zielen heute nicht mehr adäquat gerecht. Der Grund: Die Projekte sind komplexer denn je, die Budgets knapper und die Geschäftswelt ist schneller getaktet als noch vor wenigen Jahren. Höchste Zeit, dass die Industrialisierung auch in der Softwarebranche Einzug hält. integranova hat mit OLIVANOVA® – die Programmiermaschine eine Technologie entwickelt, um aus einem Modell eine vollständige und auf Anhieb voll funktionsfähige Client/Server-Applikation zu generieren. Es entsteht maßgeschneiderter Quellcode für die gewünschte Anwendung. Im Modell definieren Sie die gesamte Logik der Geschäftsabläufe und die komplette Benutzeroberfläche. Anschließend wird das Modell durch ein von integranova patentiertes Validierungsverfahren auf Vollständigkeit, Korrektheit und Eindeutigkeit geprüft. Erst nach dem Modellieren entscheiden Sie, welche Programmiersprache, welche Datenbank, welche Servertechnologie und welcher Client zum Einsatz kommen sollen. Wenige Minuten später ist aus dem Modell Ihre fertige Software entstanden.

Technische Daten

Client/Benutzeroberfläche
Microsoft .NET (C#, ASP.NET) | JSP | JSF

Server/Geschäftslogik
C# | J2EE

Applikations-Server
BEA WebLogic | IBM WebSphere | JBoss | Oracle | Sun ONE

Datenbanken
Oracle | Microsoft SQL | DB2 | MySQL | PostgreSQL

Software auf Knopfdruck

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